Angebote zu "Buch" (8 Treffer)

Kleinanzeigen
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Kleinanzeigen:Frank Kunerts geheimnisvolle Welten als Memospiel Frank Kunert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 22.04.2019
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Kodak Dokumentenscanner »i2900 Scanner«
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Steigern Sie Ihre Produktivität Bei dem Kodak i2900 Scanner handelt es sich um einen robusten A4-Desktop-Rotations-Scanner mit integriertem Buchkanten-Flachbett-Scanner mit ausgezeichneten Funktionen. Er verfügt über einen 250-Blatt-Dokumenteneinzug sowie über eine gleichmäßig hohe Durchsatzgeschwindigkeit, selbst beim Scannen von doppelseitigen und Farbdokumenten bei bis zu 300 dpi. Zusammen mit der intelligenten Dokumentenschutzfunktion sowie der Perfect Page-Technologie und der Smart Touch-Funktion von Kodak erhalten Sie einen überaus leistungsstarken Scanner in einem kompakten Paket. Funktionen:Geringer Platzbedarf, höhere Leistung, Große und kleine Stapel von Dokumenten unterschiedlicher Größen effizient scannen, Integrierter Buchkanten-Flachbettscanner (DIN-A4) für Bücher, Pässe oder Ordner, Perfekte Ausgabe für lange Dokumente, Intelligente Dokumentenschutzfunktion, Smart Touch-Funktion für optimierte Prozesse, Perfect Page-Technologie optimiert Bildqualität für Datenextraktionen, Technische Daten:Durchsatz: bis zu 60 Seiten pro Minute, Empfohlenes Tagesvolumen: bis zu 10.000 Blatt, Flachbett-Unterstützung: integrierter A4-Flachbett-Scanner, Bedienfeld: Grafische LDC-Anzeige mit vier Bedientasten, Scan-Technologie: Dual CCD, Optische Auflösung: 600 dpi, Ausgabeauflösung: 100/150/200/240/300/400/600/1200 dpi, Lichtquelle: Dual LED, Max./Min. Dokumentenbreite: 215/63,5 mm (automatischer Einzug), 215/50 mm (manueller Einzug), Max./Min. Dokumentenlänge: 863/63,5 mm (automatischer Einzug), 863/50 mm (manueller Einzug), Länge im Modus für lange Dokumente: 4,1m, Dokumenteneinzug: bis zu 250 Blatt, Dokumentenerkennung: Ultraschall-Mehrfacheinzugserkennung; intelligente Dokumentenschutzfunktion, Anschluss: USB 2.0, USB 3.0-Kabel im Lieferumfang enthalten, Software-Support: voll unterstützt durch Kodak Capture Pro Software und Kodak Asset Management Software, Mitgelieferte Software: TWAIN-, ISIS-, WIA-Treiber, Kodak Capture Desktop Software, Smart Touch, Ausgabedateiformate und Ausgabeziele: ein- und mehrseitiges TIFF, JPEG, RTF, BMP, PDF, durchsuchbares PDF, Funktionen: Perfect Page Scanning, adaptive Schwellwertbestimmung, Schräglagenkorrektur, automatische Randentfernung, elektronisches Farb-Dropout, Dual-Stream-Scannen, interaktive Farb-Helligkeits- und Kontrastanpassung, automatische Ausrichtung, Inhaltsbasierte Erkennung von leeren Seiten, Streifenfilterung, Schärfenfilter, Stromversorgung: 100-240 V, 50/60 Hz, Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP/Vista/7/8, Linux, Abmessungen (H x B x T): 23,8 x 43,2 x 37 cm, Gewicht: 15,8 kg,

Anbieter: OTTO
Stand: 26.04.2019
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Was isch letzte Preis? als eBook Download von B...
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Was isch letzte Preis?:Die lustigsten Kleinanzeigen und Verkaufsdialoge Best of Kleinanzeigen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 21.04.2019
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ebay-Kleinanzeigen - Tipps und Tricks (eBook, e...
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Der kurze Ratgeber ´´ebay-Kleinanzeigen - Tipps und Tricks´´ entstand aus einem Blog-Beitrag und Verzweiflung. Viele Anzeigen ermuntern nicht zum Kauf. Die Bilder sind schlecht, der Text ist zu kurz, zu schlecht, zu unhöflich oder voll mit Rechtschreibfehlern. Dies nahm der Autor zum Anlass, erst den Blog-Beitrag zu verfassen, der begeistert aufgenommen wurde, dann daraus ein kurzes eBook zu erstellen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.04.2019
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Was isch letzte Preis?
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Ob Stürzräder, ein Job als Pizza-Döner oder gebrauchte Katzen - in der Welt der Kleinanzeigen gibt es nichts, was zu absurd wäre, um es zu Geld zu machen. Durch Apps und Onlineportale ist das Kaufen und Verkaufen unter Privatleuten einfacher denn je und die Verkaufsplattformen werden zum Tummelplatz von Schnäppchenjägern. Noch lustiger als manch skurrile Anzeige sind dabei oft die Verhandlungen - in den Dialogen wimmelt es nur so von Rechtschreibfehlern, Missverständnissen und absurden Beleidigungen. Die Facebook-Seite Best of Kleinanzeigen sammelt die auffälligsten und unterhaltsamsten Anzeigen und Verkaufsdialoge und präsentiert die besten von ihnen nun in diesem Buch.

Anbieter: buecher.de
Stand: 25.04.2019
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Das Stammeln der Wahrsagerin als eBook Download...
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Das Stammeln der Wahrsagerin:Unglaubliche Geschichten hinter Kleinanzeigen. Recherchiert und erzählt von Sarah Khan Sarah Khan

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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The Petards - Anthology (6-CD Deluxe Box Set)
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6-CD-Box (LP-Format) mit 70 Seiten Buch, 119 Titel. Spielzeit ca. 378 mns. PETARD (Fr. pétard, péter, um eine leichte Explosion zu machen) Die Brüder Klaus und Horst Ebert spielten bereits in ihrer Schulzeit (1961) in einer Skiffle & Dixie Band, den Magic Stompers. Ende 1962 verwandelten sich diese im Zuge der allgemeinen Musikentwicklung in eine Twist- und Beatband, die sich einst als Lemmon Drops oder Blizzards ausgab. Pater Ebert war ein angesehener Arzt im oberhessischen Schrecksbach. Sicherlich profitierten die beiden Brüder und damit die gesamte Gruppe von diesem guten Image. Rüdiger Waldmann, der nur´Roger´ hieß, kam 1962 als Bassist zur Band. Ausnahmslos wurden englische und amerikanische Hits gespielt, die Klaus neu arrangierte und für die Gruppe spielbar machte. 1964 stieß Horst in einer Enzyklopädie auf den Namen Petard: Knallfrosch. Ursprünglich auf Französisch:´Pitàrd´, wurde das Wort auf dem Umweg über New Orleans zu einem englischen Begriff. Die Betonung liegt auf der 2. Silbe, aber der hessische Volksmund hat daraus´Piitarts´ gemacht. Oder in Koseform ob´rhessisch´Peddarts´. Als die Gruppe später ihren Namen in´Pet Arts´ ändern wollte, um dem Zeitgeist zu entsprechen, war es leider schon zu spät. Es kann ausgeschlossen werden, dass die Band damals wusste, was Pétard heute auf Französisch bedeutet: Es ist eine zeitgenössische Beschreibung für einen Joint. Dann hätten sie wahrscheinlich andere brillante Ideen gehabt. Alle vier gaben in einer offiziellen Pressemitteilung an, dass ihr Lieblingsgetränk Milch sei. Tatsächlich war ihr Bühnenbild schon immer viel psychedelischer als ihre alltägliche Realität. 1965 schlossen die Jungen das Gymnasium ab und begannen in Gießen und Marburg zu studieren. Eigentlich bedeutete dies das frühe Ende der Band, aber dann bekam Klaus ein lukratives Angebot für die Band in den Sommersemesterferien: 50 DM pro Abend & Nase (zum Vergleich: der Chronist bekam damals 30 DM pro Monat als Lehrling). Statt wie ihre Kommilitonen in den Semesterferien zu arbeiten, kamen die Musiker auf 27 Gigs. In den folgenden Wintersemesterferien spielte die Band wieder zusammen und präsentierte erste eigene Kompositionen. Allein im März 1966 fanden 11 Aufführungen im schwäbischen Niedergrenzebach statt. Die Lokalzeitung berichtete, dass ihre Beatmusik noch nicht zum allgemeinen Kulturerbe gehörte. Das Amtsgericht Schwalmstadt (damals noch: Treysa) donnerte sie zu einer Geldstrafe von je 50 DM, da eines ihrer Konzerte ´´laut´´ war. ´´Auf Anordnung des Gerichts haben die Betroffenen im mittelgroßen Gerichtssaal ihre Fähigkeiten und auch den weitreichenden Radius ihrer Leistungen auf die Probe gestellt. Es war ein unerträgliches Gebrüll, so dass die Beschreibung eines Zeugen, dass man sein eigenes Wort auf der Straße nicht verstehen konnte, nicht übertrieben erscheint...... Es gibt Mittel und Wege, diese laute Musik zu dämpfen...... Die Betroffenen wussten, was für einen schrecklichen Lärm sie machten.´´ Die Lokalzeitung´Der Schwalm-Bote´ berichtete unter der Überschrift´Aus dem Gerichtssaal tönte heiße Beatmusik´. Der Zeitung war auch der einschlägige Hinweis zu verdanken, dass bei Petards Veranstaltungen übrigens auch heftig getanzt werden darf´´. Zudem mussten junge Menschen oft nur die Hälfte des ursprünglichen Preises bezahlen. Obwohl alle vier keine musikalische Ausbildung hatten, träumten die Jungs bald von einer professionellen Musikkarriere mit eigenen Platten. Horst fand eine Kleinanzeige in der Zeitschrift´Musikparade´, über die die Band mit Hans Werner Kuntze aus Osnabrück in Kontakt kam. Mit seiner Hilfe wurden die Single Baby Run, Run, Run, Run und Pretty Miss an einem Tag während der nächsten Semesterferien, am 4. August 1966, aufgenommen. Beide Originalkompositionen. Kuntze übernahm alle Kosten, verkaufte 500 Platten für 1.500,00 DM und ließ die restlichen 1312 Platten von den Metronomen verkaufen. Er sorgte auch dafür, dass die Platte in der Musikpresse erwähnt wurde. Aus heutiger Sicht war Kuntzes bedeutsamster Akt jedoch, den Jungs mit 27 Hausaufgaben´´ einen Plan für die Werbung auf Neuerscheinungen´´ zu geben. Er gab dem Band auch die Adressen von 17 Agenturen, 15 großen Radiosendern und Programmgestaltern sowie 23 Zeitschriftenredakteuren. Damit begann für die Band die ´´systematische Phase´´. Die meisten Aufgaben im Schulheft von Kuntze wurden erfolgreich abgeschlossen:

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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